Ich fasse mich kurz. Der Mann hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und würde, wenn er nicht sowieso nur eine Handpuppe wäre, die größere Bedrohung für den Weltfrieden darstellen, als der Terrorstaat der Mullahs. Es sind andere, die ihn lenken, denen er verpflichtet zu sein scheint und mittlerweile pfeifen es die früheren MAGA-Spatzen von den Dächern, darunter Tucker Carlson, Megyn Kelly, Joe Rogan oder Nick Fuentes. Was man in den USA ungestraft aussprechen kann, ruft in Deutschland sämtliche NGO-Netzwerke auf den Plan, die eigentlich gegen Trump sein müssten, aber ihn jetzt vielleicht doch verteidigen, weil er das Gegenteil von dem liefert, was er seiner Basis versprochen hat. Genau wie Friedrich Merz, der Lieblingskanzler der Linken.
Die Märkte spielen verrückt, der Ölpreis läuft Amok und ernsthaft kommen die ersten Experten mit privaten Fahrverboten und Tempolimits aus den Löchern, statt die einzig logische Lösung zu fordern, den USA den Gehorsam zu kündigen und Öl und Gas aus anderen Quellen zu beziehen.
Und nun zur Schlagzeile. Solche Fragen kommen gar nicht gut bei denen, deren politische Kampagnen auf Copy and Paste beruhen und so alberne Slogans wie MEGA (Make Europe Great Again) hervor bringen, weil neben der Fantasie auch der Mut fehlt, während Netanjahu hochoffiziell von Groß-Israel träumt. Die Abrissbirne aus Übersee hat bald ihre Schuldigkeit getan. Wie wird man ihn verabschieden? Hero, Nero oder einfach nur Schabbes-Goj, wie die abtrünnigen MAGA-Influencer sagen würden?




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