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Frauenquote für Vorstände – erst, wenn die Aktien in den Keller rauschen (sollen)

Warum wird die Frauenquote für börsennotierte Unternehmen wieder in den „Medien“ lanciert? Neben Vitamin B und einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit ist immer noch eine erstklassige Qualifikation Grundvorraussetzung dafür, den Vorstand eines großen Unternehmens zu besetzen. Hier geht es nicht um Berater- oder Aufsichtsratspöstchen, die je nach Unternehmensform der Versorgung lebensuntüchtiger Verwandter oder Politmarionetten dienen, sondern den Chefpiloten, der sich keine Fehler erlauben kann. Im Zweifelsfall dem Geschlecht den Vorrang zu geben, kann tödlich enden. Aber in diesen Tagen macht das keinen Unterschied mehr. Die Zeit der Börsenunternehmen neigt sich dem Ende zu. Jetzt, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können, dürfen die Quotenfrauen bald überall ran und für ordentliche Mülltrennung und vegane Kost in den Kantinen sorgen.

Hierzu ein Kommentar aus der „Berliner Morgenpost“ von heute:

Gerade einmal zwei von 31 börsennotierten Berliner Unternehmen haben einen Vorstandsposten mit einer Frau besetzt. Das ist im Jahr 2020 wahrlich kein Ruhmesblatt. Dass es auch anders geht, zeigen die landeseigenen Unternehmen. Hier sind seit Jahren Frauen in Spitzenpositionen vertreten. Berliner Verkehrsbetriebe und Stadtreinigung werden von Frauen geführt, bei den Wasserbetrieben und mehreren Wohnungsgesellschaften sitzen sie im Vorstand oder in der Geschäftsführung. Das sollte längst selbstverständlich sein, denn Studien zeigen, dass Unternehmen mit Frauen an der Spitze im Durchschnitt wirtschaftlich besser abschneiden als ohne sie. Es sollte also im Interesse der Aktionäre sein, mehr Vielfalt in der Chefetage zuzulassen. Es zahlt sich aus.

Warum die genannten Betriebe „wirtschaftlich gut“ dastehen, verschweigt das Propagandamachwerk. Der 2,60 € Schmarotzertarif der Berliner Verkehrsbetriebe ist nur dank Subventionen haltbar, die zum Ziel haben, dass die verhassten PKW unattraktiv für die meisten Verbraucher werden. Natürlich kann sich das hoffnungslos rotrotgrünversiffte Berlin „leisten“ die Posten politisch zu besetzen. Der Steuerzahler zahlt die Zeche. Hat beim BER ja dann auch noch geklappt.

Merkel und von der Leyen haben es vorgemacht. Es reicht ein Pseudo-Männchen im Kanzleramt, das sein Gefolge in Stellung bringt, um den Laden krachend an die Wand zu fahren. Nicht weil sie versagt, sondern den Auftrag zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt hat. Den Konzernen wird es nicht anders ergehen als der BRD, ihre Überführung in staatlich gelenkte Institutionen ist beschlossene Sache.

Die Frage, die niemand stellt, warum eigentlich nur Quotenfrauen keine Migranten, Homos, Transen oder erfolgreich resozialisierte Pädophile? Gibt es am Ende doch nur zwei Geschlechter? Egal, ich übe schon mal Feuer machen mit zwei Holzstöckchen, man kann ja nie wissen …