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Scholz statt Schulz, wie geil ist das denn?

Dieser Artikel wurde um 5.45 Uhr veröffentlicht. Die Genossen haben tatsächlich den Wahlkampf eröffnet und als erste Partei einen Kanzlerkandidaten ins Feld geschickt. Berlin ist offen, tönt es aus dem Willy-Brandt-Bunker, der Scholzzug kann Fahrt aufnehmen. Und die alten Plakate können gleich noch einmal verwendet werden. Ob der Typ mit der Halbglatze jetzt Schulz oder Scholz heisst, merkt sowieso keiner. Um den PR-Coup rund zu machen, sollte die SPD nicht nur das U durch ein O, sondern auch das P durch ein E ersetzen. So geht ressourcenschonender Wahlkampf im Jahr 2020. Linke und Grüne werden vor Neid erblassen und sich chancenlos geschlagen geben müssen. Olaf rules ….

Quelle: O24

#Querdenken711 lehnt Auftritt ab

Liebe Freunde,

wie bereits erwähnt, habe ich den Veranstaltern von Querdenken711 geschrieben und bekam von der Frankfurter Gruppe folgende Nachricht:

Lieber Wolfgang

vielen Dank für dein Liedvorschlag.

Nach interner Überlegung haben wir uns leider entschieden dieses nicht für das Programm zu berücksichtigen.

Querdenken will in Frankfurt eine Botschaft des Friedens, der Freiheit und der Wahrheit in das Publikum aussenden. Diese Botschaft kann richtig empfangen werden, wenn sie mit bedingungslosen Respekt und der höchsten Professionalität eingepackt wird.

Wir freuen uns über dein Engagement und hoffen dass dieses anderweitig eingesetzt werden kann.

Liebe Grüße

i. A.

J. R.

Co-Teamleiter und Koordinator

Das kam nicht überraschend für mich und alle, die mich gerne am 29.08. in Berlin sehen würden, falls diese Veranstaltung zustande kommt, werden wohl enttäuscht werden. Ich bitte darum, von irgendwelchen Versuchen Abstand zu nehmen, die Veranstalter umzustimmen, man muss solche Entscheidungen respektieren.

Wer meine langjährige Arbeit als Blogger und Musiker kennt, weiß, wofür ich stehe und dass ich auch ein Freund der leisen Worte bin, nicht aber, wenn es um das Lügenpack geht, das auf unsere Kosten unser Land in den Abgrund führt.

Hammer!!!!!!! #Lügenpack2020 erreicht die Top 10

Platz 20 in den Albumcharts und Platz 7 in Pop. Vielen Dank an alle Unterstützer!

Platz 20 in den Albumcharts und Platz 7 in Pop. Das ist doch schon ordentlich. Vielen Dank an alle Unterstützer!

Übrigens kann man sich hier einen #Lügenpack bestellen. Oder auch selber machen …

#Lügenpack2020 – jetzt in den Album-Charts

Hallo Freunde, Amazon hat #Lügenpack2020 veröffentlicht, iTunes zickt noch rum. Lasst mal eine Bewertung da und gebt die 1,26 € für eine gute Sache aus, auch wenn ihr den Laden vielleicht nicht mögt.

Ich weiß, ich bin etwas spät dran. Aber der neue Text hing seit Wochen an den letzten Zeilen irgendwie fest. Dann am Sonntag wurde die Sache endlich rund. Die Zeit drängte, darum ist das Video nicht ganz perfekt, aber immerhin 4K …

Ich habe mich bei allen Versammlungen mal gemeldet, dass ich dort – selbstverständlich kostenlos – auftreten würde. Ob das was wird, weiß ich nicht, die Leute ersticken sicher in einer Flut von Email-Anfragen. Bitte verteilt das Video und den Song überall, bevor mich Amazon und Co. wieder aus ihren Shops schmeissen.

Ich bedanke mich bei meinem Freund Pressecop24, Bruno Würtenberger und Hartgeld.com für den umgehenden Support.

#Lügenpack2020 – das offizielle Video

#Lügenpack2020

Liebe Freunde,

in Kürze, falls die Zensur nichts dagegen hat, erscheint mein Song #Lügenpack2020 auf allen gängigen Portalen. Es ist eine neue Version des alten Stücks mit neuem Text:

#Lügenpack2020

Sie sagen uns die Wahrheit heute nur noch scheibchenweise

Wohin es wirklich lang geht, das flüstern sie nur leise

Was sie uns wissen lassen, haben sie sich ausgedacht

In ihrem Hinterzimmer einen Film daraus gemacht

Das ist kein Wunder, denn im Bundestag

Sitzt lauter Lügenpack

Weg mit dem Lügenpack, Lügenpack, Lügenpack

Aus dem Bundestag

Sie tischen uns ein Märchen auf von einer Pandemie

Und verpassen uns den Maulkorb, denn die Wahrheit fürchten sie

Sie treiben alle Preise hoch und kürzen uns den Lohn

Doch wir zahlen die Gebühren für die Manipulation

Das ist kein Wunder, denn im Bundestag

Sitzt lauter Lügenpack

Weg mit dem Lügenpack, Lügenpack, Lügenpack

Aus dem Bundestag

Doch irgendwann dann glaubt das keiner mehr

Dann setzt sich die Bevölkerung zur Wehr

Und wir haben keine Waffen, doch die brauchen wir auch nicht

Wir schreien euch die Wahrheit ganz einfach ins Gesicht

Ihr seid nur Lügenpack, Lügenpack, Lügenpack

Raus aus dem Bundestag

Weg mit dem Lügenpack, Lügenpack, Lügenpack

Aus dem Bundestag

Sie wollen eine Lösung, dann ist der Spuk vorbei

Wenn wir uns impfen lassen, lassen sie uns wieder frei

Die Konten sind geplündert und die Wirtschaft ruiniert

Doch sie sagen uns, dass alles nur zu unser‘m Wohl passiert

Das ist kein Wunder, denn im Bundestag

Sitzt lauter Lügenpack

Weg mit dem Lügenpack, Lügenpack, Lügenpack

Aus dem Bundestag

Hier vorhören!

Alter Song

Fantareis · Lügenpack


Erstveröffentlichung auf: O24

Plant das Kanzleramt bereits Ausgangssperren und Hausarreste?

Eigentlich ist es kein Geheimnis, sondern die logische Konsequenz, wenn die Regierung ihre Politik der Angst fortsetzt. Der nächste Lockdown sei schon beschlossen, heißt es in einem Interview. Und es könnte noch viel schlimmer kommen. Freudig jauchzend verkündete die Lügenpresse gestern, dass in Teilen Australiens der Notstand ausgerufen und in Melbourne eine nächtliche Ausgangssperre verhängt worden sei. SPD und Unionspolitiker überbieten sich derzeit in Forderungen, nach Maßnahmen gegen Coronaleugner und Maskenverweigerer, die angeblich die Sicherheit bedrohen. So weit ist es schon gekommen in diesem besten Deutschland, das wir je hatten.

Sie versuchen, die Reihen in Bundeswehr und Polizei zu säubern, dass auch nur ja kein Zweifler auf die Idee kommt, den Gehorsam zu verweigern. Seit Monaten erzählen sie uns, wie gefährlich das Virus ist, aber die Versorgung sei sichergestellt. Die Wahrheit ist meist das Gegenteil von dem, was sie von sich geben. Nein, natürlich sind keine Ausgangssperren geplant, wird es heißen. Vielleicht erscheint ja auch wieder ein dpa-Faktencheck zu diesem Artikel. Doch man kann es nachlesen:

Der Bundestag hat am 25. März 2020 Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. In diesem Papier geht es auch um Ausgangssperren. Und wie erläutert wird, können diese sogar ohne zeitliche Beschränkung angeordnet werden. Sie werden sich auf Rechtsstaatlichkeit der Maßnahmen berufen, wenn sie diese anordnen und der Exekutive einhämmern, dass sie nur ihre Pflicht tut, wenn das Volk von der Straße geknüppelt werden soll. Sie haben jeden einzelnen Schachzug unter unseren Augen vorbereitet.

So eine Blamage, wie am Samstag in Berlin wollen sie um jeden Preis verhindern. Die DDR war erwiesenermaßen ein Unrechtsstaat, die „Bundesrepublik“ mit ihren betreuten Terrorzellen allerdings zu keiner Zeit auch nur einen Deut besser, wenn es darum ging, das eigene Volk auszuplündern. Wer wird der neue Benno Ohnesorg?


Erstveröffentlichung auf: O24

An den Gebührenschmarotzerfunk: Lügenpresse ist ein viel zu harmloses Schimpfwort

Rudi Dutschke hatte recht. Neben dem Staatsfunk stellt die volksverhetzerische, kulturzersetzende Springerpresse eine der tragenden Säulen des Parteiensystems dar, das in Deutschland echte Demokratie und Volkssouveränität verhindert. „Der Tag der Freiheit“ sei auch der Titel eines Propagandafilms von Leni Riefenstahl im Auftrag der Nationalsozialisten gewesen, schreibt die BILD zur gestrigen Großdemonstration und beschimpft die Teilnehmer als Covidioten und Rechtsextremisten.

Aber nicht nur die Bilder, auch die Taten strafen euch Lügen. Wären das gestern alles Rechtsextremisten gewesen, hätte sich die Gebührenschmarotzerfunkjournalistin Dunya Halali nicht frei auf der Demo bewegen und mit heiler Haut davon kommen können. Wären das gestern alles Rechtsextremisten gewesen, hätte die Polizei den „Silberjungen“ Thorsten Schulte nicht einfach so festnehmen können, ohne von der Menge tüchtig den Arsch versohlt zu bekommen. Stattdessen ging ein Feuerwehrmann im Friendly Fire der Merkel-Schergen zu Boden und wurde verletzt. Wer sich gestern gewaltbereit gezeigt hat, waren waren wiederum Linksextremisten im „Kiez“, wie ihr von der Lügenpresse die staatlich subventionierten No-Go-Areas nennt. Was kommt als nächstes? Schleust ihr wieder V-Leute ein, die dann Brandsätze werfen?

Ihr seid fertig! Lügenpresse ist ein viel zu harmloses Wort für euch. Ihr sät den Haß, ihr produziert die Wutbürger, damit ihr eure Schlagzeilen bekommt. Gestern ist die Rechnung wieder nicht aufgegangen. Die Matrix bröckelt!


Erstveröffentlichung auf: O24

Ami go home: Feuchter Traum der Linken wird wahr

US Soldaten am Dagger Complex bei Darmstadt / Foto: O24

Manchmal hat auch ein Linker wie Oskar Lafontaine ein bißchen recht. Zum geplanten Truppenabzug durch Donald Trump schrieb er im Dezember auf den Nachdenkseiten: Die Bundesregierung spricht von einem Eingriff in die Souveränität. Welch ein Irrtum. Souverän waren wir nie. Seit dem Zweiten Weltkrieg bestimmen die Amis bei uns über Krieg und Frieden. 

Und dann noch etwas weiter im Text: Die Militärbasen der USA in Deutschland schützen uns nicht, sondern sie gefährden uns. Auch da hat er wieder recht. Wenn es rumst, dann bei uns. Dummerweise haben wir aber keine eigene Armee, die diesen Namen verdient hätte. Und den unsäglichen Verriss auf Tichys Einblick hat das Oskarchen nicht verdient. Die Einschätzung des dortigen Autors ist schlichtweg ideologiegetrieben und klingt ganz nach Springerpresse inklusive Reichsbürgerkeule.

Nun ist jedenfalls der Ernstfall eingetreten, Donald Trump will Dollars sehen, doch er bekommt sie nicht, also ist Abmarsch angesagt. Er betrachtet die Angelegenheit von der geschäftlichen Seite und löst ein gegebenes Wahlversprechen ein. Wäre er ein Mafiaboss, kämen ein paar Tage später seine Schläger vorbei, um ein wenig Mobiliar zu zertrümmern. Den Job übernehmen vielleicht andere. China hat bereits die Fühler nach dem Iran ausgestreckt. 400 Milliarden Dollar sollen im Rahmen militärischer und wirtschaftlicher Kooperation an das Mullah-Regime fließen. Israel ist besorgt, doch der Deal zwischen den Diktaturen steigt erst nach den Präsidentschaftswahlen in den USA. Falls Trump erneut die Wahl gewinnt, wird er alle Register ziehen und das Desaster der Nahost-Politik als seinen Erfolg hinstellen und nicht zu Unrecht seinen Vorgängern im Amt anlasten. Trump hatte stets betont, dass die USA unter seiner Führung Abstand von der Rolle als Weltpolizist nehmen und sich auf ihre eigene Stärke besinnen würden.

Europa, pardon, die EU ist abgemeldet und wird auf absehbare Zeit keine eigene Streitmacht auf die Beine stellen. Das Geschwätz von Ursula von der Leyen ist genauso substanzlos, wie Altmaiers Versprechen, dass kein Job durch Corona verloren ginge. Deutschland steht schutzlos da, wenn es doch zu etwas mehr als nur zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen sollte. The Donald hat für den Fall seine Jungs schon mal aus der Schusslinie genommen, vielleicht erweist sich dieser Schachzug später noch als Glücksfall für die USA. Krieg muss ja nicht immer nur in Nahost ausgetragen werden.


Erstveröffentlichung auf: O24

Mordfall Lübcke: Ein zweifelhafter Schauprozess und seltsame Verhörmethoden

Zwei GEZ-Journalisten haben die Videos der Verhöre des Haupttatverdächtigen Stephan E. veröffentlicht. Sie wurden ihnen „zugespielt“, man könnte auch sagen, durchgestochen. Natürlich habe ich mir die Zusammenfassung angeschaut und erlebte ein Déjà-vu der besonderen Art.

Screenshot Youtube

Da gibt es eine spezielle Verhörmethode, die von Spezialisten angewandt wird, wenn sie ein schnelles Geständnis von einem Verdächtigen haben wollen. Deutsche Kriminalbeamte werden dazu auf Kosten der Steuerzahler zu Seminaren in die USA entsandt. So geschehen in einem Fall, zu dem ich seit langem mit meinem Kollegen Dirk Lauer recherchiere – es ging um die SOKO Peggy. Im Rahmen einer Pressekonferenz haben wir die Videos der Verhöre des zu Unrecht verurteilten Ulvi K. der Öffentlichkeit präsentiert. Ich habe die Videos immer und immer wieder gesehen und besonders auffällig, selbst für einen Außenstehenden, ist die Fragetechnik der Interviewer. Nahezu kein Satz des Beschuldigten kann ohne Unterbrechung ausgesprochen werden. Immer und immer wieder wird die Antwort in eine bestimmte Richtung gelenkt, bis das gewünschte Ergebnis steht.

Im Fall Ulvi K. wurde diese Methode angewandt und hat nachweislich zu einem falschen Ergebnis geführt. Leider kann ich aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeitsrechte die Videos hier nicht zum Vergleich veröffentlichen. Doch das erste Verhör von Stephan E. mit dem schnellen Geständnis weist verblüffende Ähnlichkeiten dazu auf. So wundert es mich auch keinesfalls, dass E. sein Geständnis nachher wieder zurücknahm.

Die Anklage sieht aber offenbar nach wie vor den geschilderten Ablauf aus dem ersten Geständnis als wahrscheinlich an und möchte E. dafür verurteilt sehen. Die beiden anderen „Geständnisse“, so weit man davon etwas sehen konnte, wirken nicht so, als hätte E. hier die Wahrheit erzählt. Aber darum geht es mir gar nicht. Ich zweifele nicht im Geringsten daran, dass Stephan E. und der Mitangeklagte die Tat auf irgendeine Weise begangen haben. Doch die ganze Geschichte ist zu glatt und riecht förmlich nach Beteiligung gewisser Dienste.

Und jetzt betreten wir den Bereich des Spekulativen: E. ist einschlägig vorbestraft und man wundert sich, warum er überhaupt aus dem Visier des Verfassungsschutzes geraten sein soll. Auffällig auch, wie gewaltbereit E. sich in der Vergangenheit gezeigt hat und dennoch mit vergleichsweise geringen Haftstrafen davon gekommen ist, einmal sogar mit Bewährung wegen versuchten Totschlags. War er nützlich? Das Video der Bürgerversammlung, auf der Lübcke Gegnern der Asylpolitik die Ausreise empfahl, hat sein Komplize gedreht und ins Netz gestellt. Die Urheberschaft zweier Neo-Nazis an dem Video hätte damals bei Bekanntwerden schon gereicht, der AfD eine Kontaktschuld anzulasten, wie man es später mit Erika Steinbach in mehreren Presseartikeln unternahm, weil sie dazu einen Tweet verfasst hatte. Sodann hat E. die Nähe zur AfD gesucht, was kein Geheimnis war, wie Parteimitglieder einräumten. Stephan E. muss nicht unbedingt beauftragt gewesen sein, sich unter Asylkritikern und AfD-Anhängern zu bewegen, aber es wäre nicht das erste Mal, dass sich der Verfassungsschutz solcher Personen bedient, um eine Bewegung zu diskreditieren. Der Fall Peter Urbach (S-Bahn Peter) war sicher nicht die rühmliche Ausnahme, sondern eher die Regel. So wurde auch der Anmelder der Hooligan-Demonstrationen in Köln später als V-Mann enttarnt. Sein Auftrag lautete, die Hooligans zu politisieren. Entsprechende Bilder, u.a. ein umgekippter Polizeibus, wurden später geliefert und genüßlich von der Presse ausgeschlachtet. Falls Stephan E. sich auf ähnlichen Pfaden bewegt haben sollte, dann zu dem Zweck, die AfD und Kritiker der Masseneinwanderung zu diskreditieren. Wie eingangs geschrieben, alles rein spekulativ, aber deshalb nicht unbedingt unwahrscheinlich.

Dann aber muss die Sache aus dem Ruder gelaufen sein. Auch das wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der „bundesrepublikanischen“ Geheimdienste, bestes Beispiel „NSU“ oder auch „RAF“ und „Tupamaros“. Plötzlich und unerwartet gelangten Extremisten an Waffen und konnte schwere Anschläge verüben. Alles unter den Augen der Dienste, ach ja richtig, der Fall Amri gehört ebenfalls in diese Kategorie. Und bei Stephan E. lief es ähnlich. Das riecht nicht nur, das stinkt gewaltig, doch auf Aufklärung braucht man nicht hoffen. Der Täter steht fest, was muss man noch die Hintergründe ausforschen. Es bleibt ein reiner Schauprozess, die Wahrheit liegt nicht irgendwo da draußen, sie bleibt verborgen in irgendwelchen Akten, die niemand irgendwem, schon gar keinen öffentlich-rechtlichen GEZ-Journalisten, „zuspielen“ wird.


Erstveröffentlichung auf: O24